Hammerer Aluminium Industries

HAI ist mehr als ein Industrie-Unternehmen, HAI ist eine Vision, die langjährige Erfahrung mit junger Dynamik kombiniert. Dabei werden reichlich Kapazität für die Mitarbeit an großen Projekten mit schlanken Strukturen und kurzen Entscheidungswegen verschmolzen.
Wir profilieren uns als Spezialisten und Allrounder, vereinen Qualität mit Quantität und höchste Ansprüche mit Wirtschaftlichkeit.

Unser Geheimnis: das ALUplus Prinzip. Und das hat uns zu einem Branchen-Leader in Europa gemacht.

Erwarten Sie sich also ruhig mehr!

ALUplus Story

Die besondere Entstehungsgeschichte der HAI GmbH ist der Grund für die einzigartige Kombination der Dynamik eines jungen Unternehmens mit der Erfahrung eines Traditionsbetriebes.

Dynamik. Der Name Hammerer ist eng mit der Geschichte der AMAG verbunden: Im Jahr 1993 wird DI Klaus Hammerer zum Generaldirektor berufen und leitet erfolgreich die Sanierung und Neuausrichtung des angeschlagenen Unternehmens ein.
Auf diesem Erfahrungsschatz baut sein Sohn Jürgen Hammerer nach jahrelanger enger Zusammenarbeit auf — und übernimmt schließlich im Jahr 2007 die Produktionsbereiche „casting“ und „extrusion“ von der AMAG. Im Gegenzug tritt die Familie Hammerer ihre AMAG-Anteile an die Constantia Packaging AG ab.

Diese Entscheidung für die Produktion von Profilen in einem eigenständigen Unternehmen läutet die Geburtsstunde von HAI ein: In der Mitte des Jahres beginnen die Umbau- und Modernisierungsarbeiten in der HAI casting - ein neues Bürogebäude entsteht. Neben einem Gießofen und einer Kammerhomogenisierungsanlage werden für das junge Unternehmen auch Shredder und weitere Hallen von der AMAG erworben.
Ein weiterer Schritt in Richtung Modernisierung und Steigerung der Leistungsfähigkeit ist die Erweiterung des Service-Centers.

Erfahrung. Am Standort Ranshofen wird seit 1939 Aluminium erzeugt. Nach dem Krieg erfolgte die Wiederaufnahme der Produktion mit der Gründung der Österreichischen Metallwerke AG (später: AMAG) als Walz- und Presswerk und Inbetriebnahme der beiden Halbzeugwerke im Jahr 1950.

Im Jahre 1996 kommt es zur Privatisierung der AMAG.